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Lade deine FIT-Datei aus der Sportuhr hoch und sieh dir an, wie du deine Kräfte auf der Strecke wirklich eingeteilt hast. Dieser FIT-Datei-Analysator zeigt die wichtigsten Laufdaten klar und praxisnah: Distanz, Zeit, Höhenmeter, Pace, Herzfrequenz, Höhenprofil, VAM auf Anstiegen, Tempo nach Steigung und Effizienz auf flachen Abschnitten.
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Sieh, wie deine Herzfrequenz auf jeden Anstieg und jede Abfahrt reagiert hat.
Vertikalgeschwindigkeit für jeden erkannten Anstieg, direkt verglichen.
Wo du auf Abfahrten, flachen Abschnitten und Anstiegen Zeit gewinnst oder verlierst.
Eine klare Einschätzung, ob du zu hart gestartet bist oder gut eingeteilt hast.
Das Tool ist für Trailrunner, Bergläufer und Ultraläufer gemacht, die ihre Aktivität schnell verstehen wollen, ohne sich durch überladene Analyseplattformen zu arbeiten. Du erkennst, wo die Strecke besonders fordernd war, ob der Start zu hart war, wie deine Herzfrequenz auf Anstiege reagiert hat und an welchen Stellen Pacing, Downhill-Technik oder Ermüdung wahrscheinlich Energie gekostet haben.
Die FIT-Analyse hilft dir, deine nächsten Rennen besser vorzubereiten, deine Renneinteilung zu verbessern und gezielter für Trailrunning, Bergläufe und Ultramarathons zu trainieren.
Die obere Ebene des Diagramms ist das Streckenprofil, die darübergelegte Herzfrequenz zeigt, wie dein Körper auf An- und Abstiege reagiert hat. Achte auf Stellen, an denen die Herzfrequenz schneller steigt als das Gelände, das ist oft ein Zeichen für einen zu harten Abschnitt oder wachsende Ermüdung.
Die Steigung verändert die Laufkosten nichtlinear. Ein Tempo von 12:00/km an einem steilen Anstieg kann physiologisch härter sein als 5:00/km in der Ebene, weil bergauf der Energiebedarf und die kardiorespiratorische Belastung steigen. Deshalb bewertet dieses Diagramm nicht direkt die Geschwindigkeit, sondern zeigt, wie gleichmäßig du dich über verschiedene Geländearten bewegt hast.
Dasselbe gilt für Abstiege. Bis zu einer gewissen Neigung ist Bergablaufen energetisch günstiger als die Ebene, aber an sehr steilen Abstiegen steigen die Kosten wieder, und es kommt die bremsende Muskelarbeit dazu.
VAM ist die Zahl der Höhenmeter pro Stunde. Sie zeigt gut, wie stark du an einem Anstieg geklettert bist, und erlaubt den Vergleich von Anstiegen untereinander. Ein VAM-Rückgang in der zweiten Rennhälfte bedeutet meist Bergmüdigkeit oder einen zu harten Start.
Wichtige Einschränkung: Vergleiche VAM nur zwischen Anstiegen mit ähnlicher Steilheit, Länge und Technik. Ein flacher Lauf-Anstieg und ein steiler Marsch-Anstieg sind nicht direkt vergleichbar.
Bei konstanter Belastung steigt die Herzfrequenz mit der Zeit, auch wenn das Tempo gleich bleibt. Das ist der Herzfrequenzdrift, englisch Decoupling. Das Effizienzdiagramm dreht diese Logik um und zeigt, wie viele Meter du pro Herzschlag zurückgelegt hast. Ein Rückgang bedeutet, dass du bei ähnlichem Herz-Kreislauf-Aufwand weniger Strecke geschafft hast, was auf Ermüdung, Hitze, Dehydrierung oder schwierigeren Untergrund hindeutet.
Lange Abstiege treiben die Herzfrequenz nicht so stark hoch wie Anstiege, belasten aber die Muskulatur durch exzentrische Arbeit stark, vor allem die Oberschenkel. Hat ein Anstieg nach einem langen Abstieg einen niedrigeren VAM bei ähnlicher Herzfrequenz, ist muskuläre Ermüdung nach dem Abstieg wahrscheinlich, nicht nur eine schwächere aerobe Leistung.
FIT-Daten haben Grenzen. Herzfrequenz vom Handgelenk kann ungenau sein, Laufleistung ist meist geschätzt, und Höhe sowie Momentantempo rauschen im schwierigen Gelände. Nach dem Hochladen zeigt das Tool eine aufklappbare Liste dieser Grenzen, damit die Interpretation ehrlich bleibt.
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